Das Startchancenprogramm für Schulen geht ins zweite Jahr. Meine mittlerweile zehn Schulen, die ich hier bratend begleite, sehen sich großen Herausforderungen gegenüber. Die Erkenntnis über notwendige Veränderungen in Struktur und Unterrichtsqualität, den Chancen, die das Programm bietet, aber auch die fehlende Systemzeit, um alle Vorhaben umzusetzen, birgt die Gefahr von systemischer Überforderung. Da liegt es nahe, dem Prinzip zu folgen ‚Weniger ist mehr.‘ Denn die Chancen, die das Programm bietet, sollten wir nutzen.
- Coaching von Leitungskräften - Persönlichkeitsrechte werden gewahrt und Hinweise auf Klienten nicht veröffentlicht
- Beratung von zehn Schulen im Startchancen-Programm des Saarlandes (https://www.saarland.de/mbk/DE/schwerpunktthemen/startchancenprogramm)
- Kooperation mit dem Bildungscampus Saarland (https://www.saarland.de/bildungscampus/DE/home)
- Workshops: Gruppencoaching zu Entwicklungsmöglichkeiten im Ganztag in Kooperation mit der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung in Sachsen (https://www.dkjs.de/wo-wir-sind/#dresden)
- Kooperation mit der Evangelischen Schulstiftung in Mitteldeutschland St. Johannes (https://www.schulstiftung-ekm.de/)
- Beratung des Schulentwicklungsteams der Ev. Gemeinschaftsschule Erfurt (https://www.evangelische-gemeinschaftsschule-erfurt.de/)
- Beratung der Steuergruppe des Campus Johannesschule zur Kooperation von Hort und Schule (https://www.johannes-schule-merseburg.de/)
- Verantwortliche Leitung des Seiteneinsteigenden-Programms Grundschule im Bereich der Evangelischen Schulstiftung in Mitteldeutschland St. Johannes
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